KUSO steht für Kunst und Soziales. Und heißt auf Japanisch: Scheiße!
KUSO ist ein Onlinemagazin. Wir schreiben über soziale Themen und Kunst. Wir wollen barrierefrei sein, deshalb die online Ausgabe.
KUSO ist nicht nur eine Plattform für Kunst und Soziales, sondern auch ein Antrieb für positive Veränderungen. Unser Leitbild besteht darin, nicht nur kreative Inhalte zu erstellen, sondern auch einen sozialen Einfluss, mit diversen Meinungen, die hier vertreten werden, zu schaffen.
Wir glauben an die bewegende Kraft der Kunst und daran, dass Kunst Barrieren versetzen und Grenzen überschreiten kann.
In Zukunft wollen wir eine Print-Ausgabe im Schallplatten-Format herausgeben, wobei die Hüllen für die Magazine von Künstler*innen mit psychischen Beeinträchtigungen gestaltet und bemalt werden.
Wir wollen damit ein Bewusstsein für die analoge Welt schaffen, in der wir Dinge erlebbar machen, indem man sie anfassen kann.
Sie als Kunstobjekte Einzug in heimische Wohnzimmer halten.
Wo man sich die Magazin-Schallplatten ins Regal stellt und das künstlerisch gestaltete Cover der Schallplattenhülle einem entgegen schaut.
Ein Magazin in dem man schmökern kann, lesen, nachdenken. Vor allem über die Frage, was DU selbst richtig scheiße findest.
Wir sind die neueste Internet-Kultur!
KUSO bedeutet auf japanisch „Scheiße“ und wir wollen von euch wissen, was IHR richtig SCHEISSE findet.
Kuso is a term used in East Asia for the internet culture that generally includes all types of camp and parody. In Japanese, kuso (糞,くそ) is a cuss word that can be translated to fuck, shit, damn, and bullshit, and is often said as an interjection. It is also used to describe outrageous matters and objects of poor quality. This definition of kuso was brought into Taiwan around 2000 by young people who frequently visited Japanese websites and quickly became an internet phenomenon, spreading to Taiwan and Hong Kong and subsequently to Mainland China.
wikipedia
Kuso: クソ
japandigest
Das Wort Kuso, geschrieben in Katakana, findet sich in Japan nicht nur auf Schildern in Vorgärten, mit denen Hundebesitzer gebeten werden, die Hinterlassenschaften ihres Hundes zu beseitigen. Wie im Deutschen auch kann kuso zum Fluchen in jeder misslichen Lebenslage eingesetzt werden.
Außerdem kann man kuso anderen Wörtern voranstellen. Das Online-Japanischwörterbuch Wadoku bezeichnet das als „vulgären Affix zur Verstärkung“. So drückt kuso-majime da (くそまじめだ) aus, dass etwas verdammt ernst ist. Wer kuso-benkyō (くそ勉強) macht, lernt wie ein Wahnsinniger oder beschwert sich über die „Scheiß Lernerei“.
Das Sprichwort „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ wird japanspezifisch bebildert: miso mo kuso mo issho (味噌も糞も一緒) bedeutet, die in der Küche verwendete Miso-Paste mit Scheiße zu vermischen.
