KUSO – KunstSozial

KUSO

Das Magazin über Kunst und Soziales

KUSo – kunstsozial

Weil Wegschauen keine Haltung ist!

Kunst & Soziales.
Das ergibt Gesellschaft.
Und die ist manchmal ziemlich #kuso.
Interviews 🖤 Kolumnen 🖤 Kritiken

In einer Welt, in der Kreativität und soziale Themen untrennbar miteinander verbunden sind, können wir oft feststellen, wie Kunst nicht nur als Ausdruck der Individualität dient, sondern auch als Spiegel der gesellschaftlichen Herausforderungen.

Unsere Beiträge laden dazu ein, tiefere Einblicke zu gewinnen, Gedanken auszutauschen und Perspektiven zu erweitern.
Sie fördern nicht nur den Dialog, sondern inspirieren auch zur aktiven Teilnahme an wichtigen sozialen Diskursen.

KUSO steht für „Kunst und Soziales“ – und heißt auf Japanisch „Scheiße“. Das ist kein Zufall. Es spiegelt den Kern wider: Wir benennen, was schiefläuft. In der Kultur. In der Gesellschaft. Und überall dazwischen.

KUSO erhebt nicht den Anspruch, ein klassisches Kunstmagazin zu sein. Es ist eine Gegenöffentlichkeit – eine Plattform, die bewusst neben und gegen die dominanten Medien tritt, um Stimmen sichtbar zu machen, die dort keinen Platz finden: lokale
Künstler:innen, Comedian-Newcomer:innen, Kleinkünstler:innen, Kleintheater, unabhängige Filmemacher:innen. Randgruppen. Menschen, die etwas zu sagen haben und vor allem, was sie scheiße finden.

Wir suchen….

Du möchtest bei KUSO mitmachen?

Wir sind auf der Suche nach Autor:innen, Künstler:innen, Menschen, die gerne bei KUSO mitmachen wollen.

Du hast Interesse? Schreib ein Mail an: hannah.richlik@gmx.net